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Sandstein-Felsformation, 47 m hoch, einige Hundert Meter lang, mit Grotten, Höhlen, Treppen, Nischen, Podesten, Fenstern, Loch- und Röhrenbohrungen und Plateaus, versehen mit figürlichen Darstellungen.
Begegnet uns hier ein germanischer Kultplatz, zerstört durch Karl den Großen, wie nicht nur die Nationalsozialisten glaubten? Haben hier astronomische Beobachtungen stattgefunden, etwa der Sommersonnenwende?
Die ältesten Funde aus dem Umfeld datieren auf die Altsteinzeit, doch erst aus dem Hochmittelalter sind Spuren menschlicher Nutzung der Felsen nachzuweisen, etwa als Mönchs-Eremitage.
Wie Stonehenge werden auch die Externsteine von neuheidnischen Bewegungen genutzt, nicht zuletzt zur Walpurgisnacht.
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